Als Fitness-Influencer verdienst du auf FanShop mit dem, was du im Training trägst: Trainingskleidung, Sneaker und Ausrüstung aus deinen Posts, verkauft an deine Follower.
Die bekannten Wege: Kooperationen mit Supplement- und Sportmarken, Rabattcodes mit Provision, eigene Trainingspläne als PDF, Online-Coaching und Werbeeinnahmen auf YouTube. Kooperationen und Codes setzen voraus, dass eine Marke dich auswählt, und das passiert ab einer Reichweite, die die meisten erst nach Jahren haben. Pläne und Coaching sind ein eigener Job neben dem Content.
FanShop passt für alle, die online eine Zuschauerschaft haben, egal wie klein, und Stücke besitzen, die diese Zuschauer kennen. Im Fitnessbereich ist das besonders viel: Du trainierst in Kleidung, die in jedem Post zu sehen ist, und du wechselst sie oft, weil Sneaker und Trainingsshirts verschleißen. Genau diese Stücke verkaufst du an deine Follower.
Wer deinem Training folgt, kennt deine Ausrüstung bis ins Detail: die Sneaker aus der Beintags-Serie, das Shirt aus dem Video mit dem neuen Rekord, die Shorts aus der 30-Tage-Challenge. Für diese Menschen ist ein Trainingsshirt kein Textil, es ist die Erinnerung an die Wochen, in denen sie mitgemacht haben.
Auf FanShop verkaufst du genau diese Stücke an genau diese Menschen. Du legst deinen Shop an, stellst Trainingskleidung, Sneaker und Ausrüstung ein, die du selbst getragen oder benutzt hast, und zeigst das Stück so, wie du es ohnehin postest: nach dem Training, in der Umkleide, auf der Matte. Keine Followergrenze und keine Marke, die über dich entscheidet.
Dein Name und deine Adresse bleiben privat, die Auszahlung kommt jeden Monat, versendet wird in der ganzen EU. Du bist vor dem Launch dabei und baust deinen Shop als einer der Ersten auf.
Jetzt als Creator bewerbenFang mit den Schuhen an. Laufschuhe nach ihren Kilometern, Trainingsschuhe aus der Serie, die am besten lief, Fußballschuhe aus dem Spiel, über das du gepostet hast. Dann die Kleidung: Shirts, Shorts, Hoodies und Caps, die in deinen Videos immer wieder auftauchen.
Dazu Ausrüstung mit Geschichte: die Yogamatte aus dem Programm, das Springseil aus der Challenge, der Rucksack vom Wettkampf. Zu jedem Stück schreibst du, in welchem Training oder Post es dabei war, und machst drei Fotos bei Tageslicht. Der Zustand ist Teil der Geschichte, deine Follower wissen, was Kilometer bedeuten.
FanShop kostet nichts, es gibt keine Monatsgebühr und keine Followergrenze. Du gibst ein, was bei dir ankommen soll, der Shoppreis wird daraus berechnet, und FanShop behält 30 Prozent vom Shoppreis. Den Versand zahlt der Käufer im Checkout, geliefert wird EU-weit, Rücksendungen gehen an FanShop.
Ausgezahlt wird einmal im Monat auf dein Bank- oder Stripe-Konto. Ein Verkauf wird 14 Tage nach bestätigter Zustellung fällig, so lange gilt das gesetzliche Widerrufsrecht. Die Mindestauszahlung liegt bei 10 Euro, kleinere Beträge laufen in den nächsten Monat. Jedes Paar Schuhe, das du ohnehin ersetzt, wird so zum Angebot für deine Community.
FanShop ist im Pre-Launch. Creator bewerben sich jetzt und bauen ihren Shop auf, die Käufer kommen zum Launch. Du bewirbst dich mit dem Account, auf dem du trainierst.
Bei Tageslicht und so, wie du ohnehin postest: das Shirt nach dem Training, die Sneaker auf der Matte. Der Zustand darf sichtbar sein, deine Follower kaufen die Kilometer mit.
Kleidung, Schuhe und Ausrüstung, die du selbst getragen, benutzt oder besessen hast. Keine Neuware, kein Weiterverkauf, keine Unterwäsche und nichts Sexuelles, die Darstellung ist immer sauber.
Für die meisten Creator ist das entspannt. Verkaufst du Sachen aus deinem Alltag, bleibt der Gewinn in Deutschland in der Regel steuerfrei, § 23 EStG nimmt Gegenstände des täglichen Gebrauchs aus, und für sonstige Einkünfte gilt eine Freigrenze von 256 Euro im Jahr (§ 22 Nr. 3 EStG). Solange du unter 30 Verkäufen und 2.000 Euro im Jahr bleibst, meldet FanShop zudem nichts an das Finanzamt (§ 4 Abs. 5 PStTG). Wer regelmäßig verkauft, fragt einmal kurz seinen Steuerberater. Dieser Hinweis ist eine allgemeine Information und keine Rechts- oder Steuerberatung. Alle Details findest du auf unserer Seite Hinweise und FAQ.
Ja. Dein Shop auf FanShop gehört dir und läuft unabhängig von Marken und Programmen. Du entscheidest, welche Stücke hineinkommen.
Die Bewerbung dauert ein paar Minuten. Ein Mensch sieht sie an, und deine Antwort kommt per Mail.
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