Als Student Geld verdienen geht ohne feste Schichten, wenn du auf FanShop Stücke verkaufst, die du schon besitzt und die deine Follower aus deinen Inhalten kennen.
Die üblichen Wege sind ein Werkstudentenjob, Kellnern am Wochenende, Nachhilfe oder eine Stelle als Hilfskraft an der Uni. Dazu kommen Online-Plattformen für kleine Aufträge und der Verkauf alter Sachen auf Kleinanzeigen. Jeder dieser Wege verlangt Stunden, die in der Prüfungsphase genau dann fehlen, wenn du sie brauchst.
FanShop passt für Studierende, die online eine Zuschauerschaft haben, egal wie klein, und Stücke besitzen, die diese Zuschauer kennen. Wenn du einen Account hast, auf dem Leute deinen Uni-Alltag, dein Training oder dein Gaming verfolgen, dann kennen sie deine Sachen. Diese Sachen verkaufst du, wann es dir passt, und nicht, wann ein Dienstplan es sagt.
Ein Nebenjob will dich dienstags um 18 Uhr, egal ob am Donnerstag die Klausur ist. Dein Shop auf FanShop wartet. Du stellst Stücke ein, wenn du Luft hast, und wenn etwas verkauft ist, gibst du das Paket auf dem Weg zur Vorlesung im Paketshop ab.
Deine Käufer sind die Menschen, die dir ohnehin folgen. Für sie ist der Hoodie aus deinen Lern-Vlogs oder das Trikot aus dem Uni-Turnier etwas von dir und kein beliebiges gebrauchtes Kleidungsstück. Auf FanShop verkaufst du an genau diese Leute, und zwar ab dem ersten Follower, weil es keine Followergrenze gibt.
Dein Name und deine Adresse bleiben privat, die Auszahlung kommt jeden Monat, versendet wird in der ganzen EU. Du bist vor dem Launch dabei und baust deinen Shop als einer der Ersten auf.
Jetzt als Creator bewerbenFanShop kostet nichts, es gibt keine Monatsgebühr und keine Followergrenze. Du gibst ein, was bei dir ankommen soll, der Shoppreis wird daraus berechnet, und FanShop behält 30 Prozent vom Shoppreis. Der Käufer zahlt den Versand im Checkout, geliefert wird EU-weit, Rücksendungen gehen an FanShop.
Ausgezahlt wird einmal im Monat auf dein Bank- oder Stripe-Konto. Ein Verkauf wird 14 Tage nach bestätigter Zustellung fällig, so lange gilt das gesetzliche Widerrufsrecht. Die Mindestauszahlung liegt bei 10 Euro, kleinere Beträge laufen in den nächsten Monat. Du brauchst kein Startkapital und kaufst nichts ein, du verkaufst, was schon in deinem WG-Zimmer liegt.
Fang mit dem an, was in deinen Inhalten am häufigsten zu sehen ist. Der Pulli, den du in jedem Lernstream trägst. Die Laufschuhe aus der Semester-Challenge, über die du gepostet hast. Die Trinkflasche, die auf jedem Schreibtischfoto steht.
Dazu kommt alles, was mit einem Ereignis verbunden ist, das deine Leute miterlebt haben: das Shirt vom Erstsemesterfest, die Jacke von der Exkursion, das Trikot vom Hochschulsport. Zu jedem Stück zwei Sätze, wann es dabei war, und drei Fotos bei Tageslicht. Das ist eine Stunde Arbeit für den ganzen Shop.
FanShop ist im Pre-Launch. Creator bewerben sich jetzt und bauen ihren Shop auf, die Käufer kommen zum Launch. Im Semester hast du Zeit, den Shop in Ruhe zu füllen.
Ja. Es gibt keine Monatsgebühr und keine Pflicht, etwas einzustellen. Dein Shop bleibt bestehen, und du machst weiter, wenn die Klausuren vorbei sind.
Kleidung, Schuhe und Ausrüstung, die du selbst getragen, benutzt oder besessen hast. Keine Neuware, kein Weiterverkauf, keine Unterwäsche und nichts Sexuelles, die Darstellung ist immer sauber.
Für die meisten Creator ist das entspannt. Verkaufst du Sachen aus deinem Alltag, bleibt der Gewinn in Deutschland in der Regel steuerfrei, § 23 EStG nimmt Gegenstände des täglichen Gebrauchs aus, und für sonstige Einkünfte gilt eine Freigrenze von 256 Euro im Jahr (§ 22 Nr. 3 EStG). Solange du unter 30 Verkäufen und 2.000 Euro im Jahr bleibst, meldet FanShop zudem nichts an das Finanzamt (§ 4 Abs. 5 PStTG). Wer regelmäßig verkauft, fragt einmal kurz seinen Steuerberater. Dieser Hinweis ist eine allgemeine Information und keine Rechts- oder Steuerberatung. Alle Details findest du auf unserer Seite Hinweise und FAQ.
Ja. Bei der Einrichtung deines Shops bestätigst du einmal deine Identität, und dafür musst du volljährig sein.
Die Bewerbung dauert ein paar Minuten. Ein Mensch sieht sie an, und deine Antwort kommt per Mail.
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