Geld verdienen mit eigenen Sachen heißt auf FanShop: Du verkaufst Kleidung, Schuhe und Ausrüstung, die du getragen oder benutzt hast, an die Menschen, die dir folgen.
Üblicherweise über Verkauf oder Vermietung: Kleidung auf Vinted, Technik über Ankaufportale, die Kamera oder das Werkzeug über Verleihplattformen, das Auto über Carsharing. All das bringt Geld aus Dingen, die du ohnehin besitzt, und all das zahlt den Preis, den ein Fremder für den Gegenstand zahlt. Der Fremde kennt dich nicht, er kennt nur das Modell und den Zustand.
Es gibt eine Gruppe, deren Sachen einen zweiten Wert haben: alle, die online eine Zuschauerschaft haben, egal wie klein, und Stücke besitzen, die diese Zuschauer kennen. Deine Sachen sind in deinen Inhalten zu sehen, und für deine Follower sind sie dadurch mehr als ein Modell in einem Zustand. FanShop ist der Ort, an dem du sie an diese Menschen verkaufst.
Die Laufschuhe, mit denen du den Marathon gelaufen bist, sind für ein Ankaufportal abgelaufene Schuhe. Für die Leute, die deine Vorbereitung sechzehn Wochen lang verfolgt haben, sind es die Schuhe aus dem Ziel-Video. Sie haben mitgefiebert, und sie wollen etwas davon in der Hand halten.
Auf FanShop verkaufst du an genau diese Menschen. Du legst deinen Shop an, stellst deine getragenen und benutzten Stücke mit ihrer Geschichte ein und teilst den Link dort, wo deine Leute sind. Kein Einkauf und keine Produktion, deine Sachen und deine Community reichen. Eine Followergrenze gibt es nicht.
Dein Name und deine Adresse bleiben privat, die Auszahlung kommt jeden Monat, versendet wird in der ganzen EU. Du bist vor dem Launch dabei und baust deinen Shop als einer der Ersten auf.
Jetzt als Creator bewerbenKleidung, Schuhe und Ausrüstung, die du selbst getragen, benutzt oder besessen hast. Fang bei dem an, was deine Follower am häufigsten gesehen haben: das Shirt aus der Serie, die Jacke von der Reise, die Sneaker aus den Outfit-Posts. Dann die Stücke mit einem Moment dahinter: das Trikot vom Spiel, der Controller vom Turnier, die Yogamatte aus der Challenge.
Schreib zu jedem Stück, wann du es getragen oder benutzt hast und in welchem Inhalt es vorkam. Dazu drei Fotos bei Tageslicht, so wie es heute aussieht. Die Geschichte macht aus deiner Sache ein Angebot, das es sonst nirgends gibt.
FanShop kostet nichts, es gibt keine Monatsgebühr und keine Followergrenze. Du gibst ein, was bei dir ankommen soll, der Shoppreis wird daraus berechnet, und FanShop behält 30 Prozent vom Shoppreis. Den Versand zahlt der Käufer im Checkout, geliefert wird EU-weit, Rücksendungen gehen an FanShop.
Ausgezahlt wird einmal im Monat auf dein Bank- oder Stripe-Konto. Ein Verkauf wird 14 Tage nach bestätigter Zustellung fällig, so lange gilt das gesetzliche Widerrufsrecht. Die Mindestauszahlung liegt bei 10 Euro, kleinere Beträge laufen in den nächsten Monat. Du gibst nur her, was du nicht mehr brauchst, und bekommst dafür den Wert, den es für deine Leute hat.
FanShop ist im Pre-Launch. Creator bewerben sich jetzt und bauen ihren Shop auf, die Käufer kommen zum Launch. Deine Sachen hast du schon, der Shop ist in einer Stunde gefüllt.
Ja, wenn du sie selbst getragen oder benutzt hast. Neuware und Weiterverkauf bleiben draußen, ebenso Unterwäsche und alles Sexuelle, die Darstellung ist immer sauber.
Ja. FanShop steht als Absender auf dem vorbezahlten Etikett, Rücksendungen gehen an FanShop. Dein Name und deine Adresse erscheinen auf keinem Paket.
Für die meisten Creator ist das entspannt. Verkaufst du Sachen aus deinem Alltag, bleibt der Gewinn in Deutschland in der Regel steuerfrei, § 23 EStG nimmt Gegenstände des täglichen Gebrauchs aus, und für sonstige Einkünfte gilt eine Freigrenze von 256 Euro im Jahr (§ 22 Nr. 3 EStG). Solange du unter 30 Verkäufen und 2.000 Euro im Jahr bleibst, meldet FanShop zudem nichts an das Finanzamt (§ 4 Abs. 5 PStTG). Wer regelmäßig verkauft, fragt einmal kurz seinen Steuerberater. Dieser Hinweis ist eine allgemeine Information und keine Rechts- oder Steuerberatung. Alle Details findest du auf unserer Seite Hinweise und FAQ.
Nein, FanShop hat keine Followergrenze. Es reicht, dass dich Menschen kennen und deine Inhalte verfolgen, denn sie sind die Käufer.
Die Bewerbung dauert ein paar Minuten. Ein Mensch sieht sie an, und deine Antwort kommt per Mail.
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