Geld verdienen mit wenigen Followern

Geld verdienen mit wenigen Followern klappt auf FanShop ab dem ersten Fan, weil deine Stücke ihren Wert aus der Verbindung zu dir bekommen und nicht aus deiner Reichweite.

Kann man mit wenigen Followern Geld verdienen?

Die üblichen Wege sagen nein. Werbeeinnahmen, Creator-Programme und Marken-Kooperationen beginnen ab einer Mindestreichweite, und bis dahin bleibt dir der Verkauf gebrauchter Sachen an Fremde auf Kleinanzeigen oder ein Nebenjob, der mit deinem Content nichts zu tun hat. Micro-Creator mit 400 oder 2.000 Followern fallen bei allen Programmen durch das Raster.

FanShop ist für genau diese Gruppe gebaut: für alle, die online eine Zuschauerschaft haben, egal wie klein, und Stücke besitzen, die diese Zuschauer kennen. 400 Follower, die jeden Post sehen und kommentieren, sind 400 Menschen mit einer Beziehung zu dir. Für den Verkauf eines Stücks aus deinem Alltag braucht es keine mehr.

Warum kleine Communitys treue Käufer sind

Bei 400 Followern kennst du die Namen im Chat. Deine Leute haben deine ersten Videos gesehen und sind geblieben, sie fragen nach deinem Tag und sie merken, wenn du eine neue Jacke trägst. Diese Nähe ist das, was ein Stück von dir wertvoll macht, und große Accounts haben sie oft verloren.

Auf FanShop verkaufst du Kleidung, Schuhe und Ausrüstung, die du selbst getragen, benutzt oder besessen hast, an genau diese Menschen. Es gibt keine Followergrenze, weil der Wert eines Stücks aus der Verbindung zu dir kommt. Du legst deinen Shop an, stellst die Stücke aus deinen Inhalten ein und teilst den Link mit den Leuten, die ohnehin da sind.

Was FanShop dir gibt
0 €
Monatsgebühr
70 %
vom Shoppreis gehen an dich
Keine
Followergrenze

Dein Name und deine Adresse bleiben privat, die Auszahlung kommt jeden Monat, versendet wird in der ganzen EU. Du bist vor dem Launch dabei und baust deinen Shop als einer der Ersten auf.

Jetzt als Creator bewerben

Was bei dir ankommt, unabhängig von der Reichweite

FanShop kostet nichts, es gibt keine Monatsgebühr und keine Followergrenze. Du gibst ein, was bei dir ankommen soll, der Shoppreis wird daraus berechnet, und FanShop behält 30 Prozent vom Shoppreis. Den Versand zahlt der Käufer im Checkout, geliefert wird EU-weit, Rücksendungen gehen an FanShop.

Ausgezahlt wird einmal im Monat auf dein Bank- oder Stripe-Konto. Ein Verkauf wird 14 Tage nach bestätigter Zustellung fällig, so lange gilt das gesetzliche Widerrufsrecht. Die Mindestauszahlung liegt bei 10 Euro, kleinere Beträge laufen in den nächsten Monat. Ein einzelner Verkauf an einen treuen Follower bringt mehr als tausend Aufrufe ohne Monetarisierung.

Wie du als Micro-Creator den Shop füllst

Du brauchst nur ein paar Stücke mit Geschichte. Das Shirt aus dem Video, das deine ersten hundert Follower gebracht hat. Die Sneaker aus den Posts, zu denen immer dieselben Leute kommentieren. Die Cap, nach der dich jemand im Chat gefragt hat.

Schreib zu jedem Stück, wann es dabei war, und mach drei Fotos bei Tageslicht. Dann erzähl deinen Leuten davon, so wie du ihnen alles erzählst, im Post, in der Story oder im Stream. Bei einer kleinen Community kannst du auf jede Frage antworten, und genau das verkauft.

So bist du dabei

FanShop ist im Pre-Launch. Creator bewerben sich jetzt und bauen ihren Shop auf, die Käufer kommen zum Launch. Du bewirbst dich mit dem Account, den du hast, egal wie klein er ist.

  1. Bewirb dich im Browser, ein Mensch sieht sich deine Bewerbung an.
  2. Du bekommst deine Einladung per Mail und richtest deinen Shop ein.
  3. Du bestätigst einmal deine Identität (ab 18).
  4. Du stellst deine Stücke ein, jedes wird von einer Person freigegeben.
  5. Bei einem Verkauf lädst du dein vorbezahltes Etikett, wählst einen Paketshop und gibst das Paket ab. FanShop steht als Absender auf dem Etikett, dein Name und deine Adresse bleiben privat.

Häufige Fragen

Gibt es eine Mindestzahl an Followern?

Nein, FanShop hat keine Followergrenze. Es reicht, dass dich Menschen kennen und deine Inhalte verfolgen, denn sie sind die Käufer.

Was darf ich auf FanShop verkaufen?

Kleidung, Schuhe und Ausrüstung, die du selbst getragen, benutzt oder besessen hast. Keine Neuware, kein Weiterverkauf, keine Unterwäsche und nichts Sexuelles, die Darstellung ist immer sauber.

Muss ich das versteuern?

Für die meisten Creator ist das entspannt. Verkaufst du Sachen aus deinem Alltag, bleibt der Gewinn in Deutschland in der Regel steuerfrei, § 23 EStG nimmt Gegenstände des täglichen Gebrauchs aus, und für sonstige Einkünfte gilt eine Freigrenze von 256 Euro im Jahr (§ 22 Nr. 3 EStG). Solange du unter 30 Verkäufen und 2.000 Euro im Jahr bleibst, meldet FanShop zudem nichts an das Finanzamt (§ 4 Abs. 5 PStTG). Wer regelmäßig verkauft, fragt einmal kurz seinen Steuerberater. Dieser Hinweis ist eine allgemeine Information und keine Rechts- oder Steuerberatung. Alle Details findest du auf unserer Seite Hinweise und FAQ.

Wird meine Bewerbung mit wenigen Followern angenommen?

Ein Mensch sieht sich jede Bewerbung an, eine Followergrenze gibt es dabei nicht. Zeig den Account, den du hast, und die Stücke, die deine Leute kennen.

Bereit? Dein Shop wartet.

Die Bewerbung dauert ein paar Minuten. Ein Mensch sieht sie an, und deine Antwort kommt per Mail.

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