Geld verdienen von zuhause

Geld verdienen von zuhause geht ohne Chef, wenn du auf FanShop die Kleidung, Schuhe und Ausrüstung aus deinem Alltag an die Menschen verkaufst, die dir online folgen.

Wie verdient man von zuhause Geld?

Die bekannten Wege: Homeoffice im Angestelltenjob, freie Arbeit als Texter, Designer oder Entwickler über Plattformen, Online-Nachhilfe, Umfragen und Mikroaufträge, oder der Verkauf gebrauchter Sachen über Kleinanzeigen und Vinted. Die meisten davon bringen den Chef nur in anderer Form zurück: als Auftraggeber mit Deadline oder als Plattform mit Bewertungssystem.

FanShop passt für alle, die online eine Zuschauerschaft haben, egal wie klein, und Stücke besitzen, die diese Zuschauer kennen. Hier gibt es keinen Auftraggeber, der dir sagt, was du bis Freitag lieferst. Du entscheidest, welche Stücke in deinen Shop kommen, was bei dir ankommen soll und wann du etwas einstellst.

Warum der Shop zu dir nach Hause passt

Alles, was du für FanShop brauchst, ist schon in deiner Wohnung: dein Schrank, dein Handy für die Fotos, ein Browser für die Bewerbung. Deine Käufer sind die Menschen, die dir online folgen, und die erreichst du vom Sofa aus mit einem Link in der Bio.

Auf FanShop verkaufst du Kleidung, Schuhe und Ausrüstung, die du selbst getragen, benutzt oder besessen hast, an genau diese Leute. Der Hoodie aus deinen Videos ist für sie ein Stück von dir, und sie kaufen ihn, weil sie dich kennen. Es gibt keine Followergrenze, du startest mit der Community, die du hast.

Was FanShop dir gibt
0 €
Monatsgebühr
70 %
vom Shoppreis gehen an dich
Keine
Followergrenze

Dein Name und deine Adresse bleiben privat, die Auszahlung kommt jeden Monat, versendet wird in der ganzen EU. Du bist vor dem Launch dabei und baust deinen Shop als einer der Ersten auf.

Jetzt als Creator bewerben

Was von der Wohnung aus zu tun ist

Fotografiere deine Stücke am Fenster bei Tageslicht, so wie sie heute aussehen. Schreib zu jedem zwei Sätze, in welchem Video oder zu welchem Anlass es dabei war. Das ist der ganze Aufwand für ein Angebot.

Bei einem Verkauf lädst du dein vorbezahltes Etikett herunter, wählst einen Paketshop in deiner Nähe und gibst das Paket ab. Den Versand zahlt der Käufer im Checkout, geliefert wird EU-weit, Rücksendungen gehen an FanShop. FanShop steht als Absender auf dem Etikett, dein Name und deine Adresse bleiben privat. Der einzige Weg nach draußen ist der zum Paketshop.

Was bei dir ankommt

FanShop kostet nichts, es gibt keine Monatsgebühr und keine Followergrenze. Du gibst ein, was bei dir ankommen soll, der Shoppreis wird daraus berechnet, und FanShop behält 30 Prozent vom Shoppreis.

Ausgezahlt wird einmal im Monat auf dein Bank- oder Stripe-Konto. Ein Verkauf wird 14 Tage nach bestätigter Zustellung fällig, so lange gilt das gesetzliche Widerrufsrecht. Die Mindestauszahlung liegt bei 10 Euro, kleinere Beträge laufen in den nächsten Monat. Kein Chef entscheidet über deinen Stundenlohn, du entscheidest, was dir ein Stück wert ist.

So bist du dabei

FanShop ist im Pre-Launch. Creator bewerben sich jetzt und bauen ihren Shop auf, die Käufer kommen zum Launch. Die Bewerbung machst du heute Abend vom Sofa.

  1. Bewirb dich im Browser, ein Mensch sieht sich deine Bewerbung an.
  2. Du bekommst deine Einladung per Mail und richtest deinen Shop ein.
  3. Du bestätigst einmal deine Identität (ab 18).
  4. Du stellst deine Stücke ein, jedes wird von einer Person freigegeben.
  5. Bei einem Verkauf lädst du dein vorbezahltes Etikett, wählst einen Paketshop und gibst das Paket ab. FanShop steht als Absender auf dem Etikett, dein Name und deine Adresse bleiben privat.

Häufige Fragen

Muss ich für den Versand zur Post?

Du gibst das Paket in einem Paketshop deiner Wahl ab, das Etikett ist vorbezahlt und du druckst es zuhause aus. Mehr Wege gibt es nicht.

Bleibt meine Adresse privat?

Ja. FanShop steht als Absender auf dem Etikett, Rücksendungen gehen an FanShop. Dein Name und deine Adresse erscheinen auf keinem Paket.

Muss ich das versteuern?

Für die meisten Creator ist das entspannt. Verkaufst du Sachen aus deinem Alltag, bleibt der Gewinn in Deutschland in der Regel steuerfrei, § 23 EStG nimmt Gegenstände des täglichen Gebrauchs aus, und für sonstige Einkünfte gilt eine Freigrenze von 256 Euro im Jahr (§ 22 Nr. 3 EStG). Solange du unter 30 Verkäufen und 2.000 Euro im Jahr bleibst, meldet FanShop zudem nichts an das Finanzamt (§ 4 Abs. 5 PStTG). Wer regelmäßig verkauft, fragt einmal kurz seinen Steuerberater. Dieser Hinweis ist eine allgemeine Information und keine Rechts- oder Steuerberatung. Alle Details findest du auf unserer Seite Hinweise und FAQ.

Was darf ich auf FanShop verkaufen?

Kleidung, Schuhe und Ausrüstung, die du selbst getragen, benutzt oder besessen hast. Keine Neuware, kein Weiterverkauf, keine Unterwäsche und nichts Sexuelles, die Darstellung ist immer sauber.

Bereit? Dein Shop wartet.

Die Bewerbung dauert ein paar Minuten. Ein Mensch sieht sie an, und deine Antwort kommt per Mail.

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