Nebenbei Geld verdienen

Nebenbei Geld verdienen klappt ohne Schichtplan, wenn du auf FanShop Stücke verkaufst, die du schon besitzt und die deine Follower aus deinen Inhalten kennen.

Welche Wege gibt es, nebenbei Geld zu verdienen?

Die üblichen Wege kennst du: ein Minijob am Wochenende, Nachhilfe, der Verkauf gebrauchter Sachen auf Kleinanzeigen oder Vinted, oder Mikroaufträge auf Online-Plattformen. Alle funktionieren, und alle kosten dich feste Zeit zu festen Bedingungen. Ein Minijob will dich samstags, eine Plattform zahlt dich pro Klick.

FanShop ist der passende Weg für eine bestimmte Gruppe: für alle, die online eine Zuschauerschaft haben, egal wie klein, und Stücke besitzen, die diese Zuschauer kennen. Wenn Leute deine Videos oder Posts verfolgen, kennen sie den Hoodie, den du ständig trägst, und die Sneaker aus dem letzten Vlog. Genau diese Stücke verkaufst du auf FanShop an genau diese Leute.

Warum deine Follower bei dir kaufen

Auf Kleinanzeigen konkurrierst du mit tausend anderen grauen Hoodies, und der Käufer handelt dich auf fünf Euro runter. Für deine Follower ist derselbe Hoodie etwas anderes. Sie haben ihn in zwanzig Videos gesehen und kaufen die Erinnerung mit.

FanShop ist der Marktplatz dafür. Du legst dir einen eigenen Shop an, stellst deine getragenen und benutzten Stücke ein und teilst den Link mit deiner Community. Du bringst deine Käufer selbst mit.

Was FanShop dir gibt
0 €
Monatsgebühr
70 %
vom Shoppreis gehen an dich
Keine
Followergrenze

Dein Name und deine Adresse bleiben privat, die Auszahlung kommt jeden Monat, versendet wird in der ganzen EU. Du bist vor dem Launch dabei und baust deinen Shop als einer der Ersten auf.

Jetzt als Creator bewerben

Was dich das Nebeneinkommen kostet

Nichts im Voraus. FanShop kostet nichts, es gibt keine Monatsgebühr und keine Followergrenze. Du gibst ein, was bei dir ankommen soll, der Shoppreis wird daraus berechnet, und FanShop behält 30 Prozent vom Shoppreis.

Den Versand zahlt der Käufer im Checkout, geliefert wird EU-weit, und Rücksendungen gehen an FanShop. Ausgezahlt wird einmal im Monat auf dein Bank- oder Stripe-Konto. Ein Verkauf wird 14 Tage nach bestätigter Zustellung fällig, so lange gilt das gesetzliche Widerrufsrecht, die Mindestauszahlung liegt bei 10 Euro, kleinere Beträge laufen in den nächsten Monat.

Dein Zeitaufwand ist eine Stunde für die Bewerbung und die ersten Stücke, danach ein paar Minuten pro Verkauf. Das passt zwischen Job und Content, ohne dass du irgendwo erscheinen musst.

Was aus deinem Schrank infrage kommt

Geh einmal mit dem Blick deiner Zuschauer durch deine Sachen. Das Trikot aus dem Stream, in dem ihr den Aufstieg gefeiert habt. Die Laufschuhe vom Halbmarathon, über den du drei Wochen gepostet hast. Die Cap, die in jedem Thumbnail zu sehen ist.

Dazu kommt Ausrüstung mit Geschichte: der Controller aus deinem ersten Turnier, die Yogamatte aus der Challenge, der Rucksack von der Tour. Alles, was du selbst getragen, benutzt oder besessen hast und was deine Leute wiedererkennen. Schreib zu jedem Stück zwei Sätze, wann es dabei war, und mach ein paar Fotos bei Tageslicht.

So bist du dabei

FanShop ist im Pre-Launch. Creator bewerben sich jetzt und bauen ihren Shop in Ruhe auf, die Käufer kommen zum Launch. Wer früh dabei ist, steht dann mit fertigen Stücken da.

  1. Bewirb dich im Browser, ein Mensch sieht sich deine Bewerbung an.
  2. Du bekommst deine Einladung per Mail und richtest deinen Shop ein.
  3. Du bestätigst einmal deine Identität (ab 18).
  4. Du stellst deine Stücke ein, jedes wird von einer Person freigegeben.
  5. Bei einem Verkauf lädst du dein vorbezahltes Etikett, wählst einen Paketshop und gibst das Paket ab. FanShop steht als Absender auf dem Etikett, dein Name und deine Adresse bleiben privat.

Häufige Fragen

Wie viel Zeit kostet mich das nebenbei?

Die Bewerbung dauert ein paar Minuten, das Einstellen eines Stücks mit Fotos und zwei Sätzen etwa zehn. Bei einem Verkauf lädst du das Etikett und gibst das Paket im Paketshop ab, mehr ist nicht zu tun.

Was darf ich auf FanShop verkaufen?

Kleidung, Schuhe und Ausrüstung, die du selbst getragen, benutzt oder besessen hast. Keine Neuware, kein Weiterverkauf, keine Unterwäsche und nichts Sexuelles, die Darstellung ist immer sauber.

Muss ich das versteuern?

Für die meisten Creator ist das entspannt. Verkaufst du Sachen aus deinem Alltag, bleibt der Gewinn in Deutschland in der Regel steuerfrei, § 23 EStG nimmt Gegenstände des täglichen Gebrauchs aus, und für sonstige Einkünfte gilt eine Freigrenze von 256 Euro im Jahr (§ 22 Nr. 3 EStG). Solange du unter 30 Verkäufen und 2.000 Euro im Jahr bleibst, meldet FanShop zudem nichts an das Finanzamt (§ 4 Abs. 5 PStTG). Wer regelmäßig verkauft, fragt einmal kurz seinen Steuerberater. Dieser Hinweis ist eine allgemeine Information und keine Rechts- oder Steuerberatung. Alle Details findest du auf unserer Seite Hinweise und FAQ.

Kann ich auch nur ein paar Stücke verkaufen?

Ja. FanShop hat keine Monatsgebühr, dein Shop kostet also auch dann nichts, wenn gerade nur zwei Stücke darin hängen. Du stellst ein, was du hergeben willst, und ergänzt, wenn etwas Neues dazukommt.

Bereit? Dein Shop wartet.

Die Bewerbung dauert ein paar Minuten. Ein Mensch sieht sie an, und deine Antwort kommt per Mail.

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