Schnell Geld verdienen, legal

Schnell Geld verdienen heißt auf FanShop: ohne Vorlauf, ohne Kapital und mit Stücken, die du schon hast, verkauft an deine Follower, sobald der Marktplatz öffnet.

Welche legalen Wege gibt es, schnell Geld zu verdienen?

Wer heute Geld braucht, hat ein paar bewährte Wege: gebrauchte Sachen auf Kleinanzeigen verkaufen und am selben Tag abholen lassen, einen Tagesjob über eine Vermittlungsplattform annehmen, Pfand und Altgeräte abgeben, oder Gegenstände über Verleihportale vermieten. Alles legal, alles mit Geld in Tagen. Daneben stehen die Versprechen von Krypto-Signalen, Umfragen für hunderte Euro und Dropshipping-Kursen, die zuerst dein Geld wollen.

FanShop gehört zu den Wegen ohne Haken, und er passt für alle, die online eine Zuschauerschaft haben, egal wie klein, und Stücke besitzen, die diese Zuschauer kennen. Dabei gilt: FanShop ist im Pre-Launch, verkauft wird ab dem Launch. „Schnell“ heißt hier ohne Vorlauf, ohne Kapital, ohne Gewerbe zum Start und mit Stücken, die du schon hast.

Warum FanShop der Weg ohne Vorlauf ist

Die meisten Wege, online Geld zu verdienen, brauchen Monate, bevor der erste Euro kommt: eine Website, ein Produkt, Werbebudget, ein Lager. Auf FanShop entfällt all das. Deine Ware hängt im Schrank, deine Käufer folgen dir bereits, und der Shop ist in einer Stunde eingerichtet.

Du gibst ein, was bei dir ankommen soll, der Shoppreis wird daraus berechnet, und FanShop behält 30 Prozent vom Shoppreis. FanShop kostet nichts, es gibt keine Monatsgebühr und keine Followergrenze. Du gibst also keinen Euro aus, bevor etwas verkauft ist, und das unterscheidet diesen Weg von jedem Kurs und jedem Dropshipping-Versprechen.

Was FanShop dir gibt
0 €
Monatsgebühr
70 %
vom Shoppreis gehen an dich
Keine
Followergrenze

Dein Name und deine Adresse bleiben privat, die Auszahlung kommt jeden Monat, versendet wird in der ganzen EU. Du bist vor dem Launch dabei und baust deinen Shop als einer der Ersten auf.

Jetzt als Creator bewerben

Was in Minuten erledigt ist

Die Bewerbung dauert ein paar Minuten im Browser. Danach stellst du deine Stücke ein: das Trikot aus dem Stream, die Sneaker aus dem Reel, die Jacke von der Tour. Zu jedem zwei Sätze, wann es dabei war, und drei Fotos bei Tageslicht.

Bei einem Verkauf lädst du dein vorbezahltes Etikett, wählst einen Paketshop und gibst das Paket ab. Den Versand zahlt der Käufer im Checkout, geliefert wird EU-weit, Rücksendungen gehen an FanShop. Kein Einkauf und kein Lager. Was du heute einstellst, steht zum Launch bereit.

Wann das Geld kommt

Ausgezahlt wird einmal im Monat auf dein Bank- oder Stripe-Konto. Ein Verkauf wird 14 Tage nach bestätigter Zustellung fällig, so lange gilt das gesetzliche Widerrufsrecht des Käufers. Die Mindestauszahlung liegt bei 10 Euro, kleinere Beträge laufen in den nächsten Monat.

Das ist der Haken, den FanShop nicht hat: Es gibt keine versteckte Gebühr, die vor der Auszahlung abgeht, und keine Summe, die du erst erreichen musst, außer den 10 Euro. Die Frist kommt aus dem Gesetz, nicht aus den Bedingungen. Wer jetzt seinen Shop füllt, hat zum Launch die kürzeste Strecke zum ersten Verkauf.

So bist du dabei

FanShop ist im Pre-Launch. Creator bewerben sich jetzt und bauen ihren Shop auf, die Käufer kommen zum Launch.

  1. Bewirb dich im Browser, ein Mensch sieht sich deine Bewerbung an.
  2. Du bekommst deine Einladung per Mail und richtest deinen Shop ein.
  3. Du bestätigst einmal deine Identität (ab 18).
  4. Du stellst deine Stücke ein, jedes wird von einer Person freigegeben.
  5. Bei einem Verkauf lädst du dein vorbezahltes Etikett, wählst einen Paketshop und gibst das Paket ab. FanShop steht als Absender auf dem Etikett, dein Name und deine Adresse bleiben privat.

Häufige Fragen

Kann ich heute schon verkaufen?

Noch nicht, FanShop ist im Pre-Launch. Jetzt bewirbst du dich und stellst deine Stücke ein, verkauft wird ab dem Launch. Wer dann einen fertigen Shop hat, startet sofort.

Brauche ich ein Gewerbe oder Startkapital?

Zum Start nicht. Du verkaufst eigene, gebrauchte Sachen aus deinem Alltag, zahlst keine Gebühr im Voraus und kaufst nichts ein. FanShop behält 30 Prozent vom Shoppreis erst beim Verkauf.

Muss ich das versteuern?

Für die meisten Creator ist das entspannt. Verkaufst du Sachen aus deinem Alltag, bleibt der Gewinn in Deutschland in der Regel steuerfrei, § 23 EStG nimmt Gegenstände des täglichen Gebrauchs aus, und für sonstige Einkünfte gilt eine Freigrenze von 256 Euro im Jahr (§ 22 Nr. 3 EStG). Solange du unter 30 Verkäufen und 2.000 Euro im Jahr bleibst, meldet FanShop zudem nichts an das Finanzamt (§ 4 Abs. 5 PStTG). Wer regelmäßig verkauft, fragt einmal kurz seinen Steuerberater. Dieser Hinweis ist eine allgemeine Information und keine Rechts- oder Steuerberatung. Alle Details findest du auf unserer Seite Hinweise und FAQ.

Was darf ich auf FanShop verkaufen?

Kleidung, Schuhe und Ausrüstung, die du selbst getragen, benutzt oder besessen hast. Keine Neuware, kein Weiterverkauf, keine Unterwäsche und nichts Sexuelles, die Darstellung ist immer sauber.

Bereit? Dein Shop wartet.

Die Bewerbung dauert ein paar Minuten. Ein Mensch sieht sie an, und deine Antwort kommt per Mail.

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