Zweites Einkommen aufbauen

Ein zweites Einkommen baust du mit dem auf, was du schon hast: Auf FanShop verkaufst du Stücke aus deinem Alltag an die Menschen, die dir folgen.

Wie baut man ein zweites Einkommen auf?

Die klassischen Wege sind ein Nebenjob, eine freiberufliche Tätigkeit neben der Anstellung, Vermietung oder der Verkauf gebrauchter Sachen über Online-Plattformen. Jeder davon verlangt eine Vorleistung: Zeit zu festen Stunden, eine Qualifikation, die jemand bezahlt, oder Kapital, das erst einmal weg ist. Ein zweites Standbein soll aber tragen, ohne dass das erste wackelt.

FanShop passt für alle, die online eine Zuschauerschaft haben, egal wie klein, und Stücke besitzen, die diese Zuschauer kennen. Du investierst keine Arbeitsstunden in etwas Neues, du machst aus dem, was ohnehin in deinem Schrank hängt, eine zweite Einnahmequelle. Je länger du Inhalte machst, desto mehr Stücke mit Geschichte sammeln sich an.

Warum das Standbein auf deinen Followern steht

Ein zweites Einkommen ist nur dann eins, wenn es wiederkommt. Beim Verkauf an Fremde verkaufst du jedes Stück einmal zum Gebrauchtpreis und fängst beim nächsten von null an. Beim Verkauf an deine Follower baust du etwas auf: Sie kennen deinen Shop, sie warten auf das nächste Stück, und jeder neue Post erzeugt neue Nachfrage.

Auf FanShop bekommst du dafür einen eigenen Shop mit deinem Namen. Du bestimmst, was hineinkommt und wann, und du teilst den Link dort, wo deine Leute ohnehin sind. Das Standbein wächst mit deinem Content mit, ohne dass du zusätzliche Stunden kaufst.

Was FanShop dir gibt
0 €
Monatsgebühr
70 %
vom Shoppreis gehen an dich
Keine
Followergrenze

Dein Name und deine Adresse bleiben privat, die Auszahlung kommt jeden Monat, versendet wird in der ganzen EU. Du bist vor dem Launch dabei und baust deinen Shop als einer der Ersten auf.

Jetzt als Creator bewerben

Was vom Shoppreis bei dir bleibt

Du gibst ein, was bei dir ankommen soll, der Shoppreis wird daraus berechnet, und FanShop behält 30 Prozent vom Shoppreis. FanShop kostet nichts, es gibt keine Monatsgebühr und keine Followergrenze. Den Versand zahlt der Käufer im Checkout, geliefert wird EU-weit, Rücksendungen gehen an FanShop.

Ausgezahlt wird einmal im Monat auf dein Bank- oder Stripe-Konto. Ein Verkauf wird 14 Tage nach bestätigter Zustellung fällig, so lange läuft das gesetzliche Widerrufsrecht des Käufers. Die Mindestauszahlung liegt bei 10 Euro, kleinere Beträge laufen in den nächsten Monat. Du kannst also planen, was im nächsten Monat ankommt, und dein zweites Einkommen wird mit jedem Stück berechenbarer.

Wie du den Shop als Standbein führst

Behandle deinen Shop wie eine Rubrik deines Contents. Wenn du nach einem Event, einem Turnier oder einer Reise ohnehin postest, stell das Stück dazu ein, das dabei war. So entsteht ein Rhythmus, bei dem deine Leute wissen, dass nach dem Video der Shop aufgeht.

Lege dir eine Kiste an, in die alles wandert, was du nicht mehr trägst, aber was in Inhalten vorkam. Einmal im Monat fotografierst du den Inhalt bei Tageslicht und schreibst zu jedem Stück, wann es dabei war. Diese halbe Stunde ist dein gesamter Aufwand, bis die Käufer kommen.

So bist du dabei

FanShop ist im Pre-Launch. Creator bewerben sich jetzt und bauen ihren Shop auf, die Käufer kommen zum Launch. Wer sein Standbein jetzt stellt, steht dann mit einem gefüllten Shop bereit.

  1. Bewirb dich im Browser, ein Mensch sieht sich deine Bewerbung an.
  2. Du bekommst deine Einladung per Mail und richtest deinen Shop ein.
  3. Du bestätigst einmal deine Identität (ab 18).
  4. Du stellst deine Stücke ein, jedes wird von einer Person freigegeben.
  5. Bei einem Verkauf lädst du dein vorbezahltes Etikett, wählst einen Paketshop und gibst das Paket ab. FanShop steht als Absender auf dem Etikett, dein Name und deine Adresse bleiben privat.

Häufige Fragen

Wie regelmäßig kommt Geld?

Einmal im Monat, auf dein Bank- oder Stripe-Konto. Ein Verkauf wird 14 Tage nach bestätigter Zustellung fällig, Beträge unter 10 Euro laufen in den nächsten Monat.

Was darf ich auf FanShop verkaufen?

Kleidung, Schuhe und Ausrüstung, die du selbst getragen, benutzt oder besessen hast. Neuware, Weiterverkauf und Unterwäsche bleiben draußen, ebenso alles Sexuelle, die Darstellung ist immer sauber.

Muss ich das versteuern?

Für die meisten Creator ist das entspannt. Verkaufst du Sachen aus deinem Alltag, bleibt der Gewinn in Deutschland in der Regel steuerfrei, § 23 EStG nimmt Gegenstände des täglichen Gebrauchs aus, und für sonstige Einkünfte gilt eine Freigrenze von 256 Euro im Jahr (§ 22 Nr. 3 EStG). Solange du unter 30 Verkäufen und 2.000 Euro im Jahr bleibst, meldet FanShop zudem nichts an das Finanzamt (§ 4 Abs. 5 PStTG). Wer regelmäßig verkauft, fragt einmal kurz seinen Steuerberater. Dieser Hinweis ist eine allgemeine Information und keine Rechts- oder Steuerberatung. Alle Details findest du auf unserer Seite Hinweise und FAQ.

Kann ich den Shop neben einem Vollzeitjob führen?

Ja. Es gibt keine Pflicht, regelmäßig etwas einzustellen, und keine Monatsgebühr, die läuft, während du nichts tust. Du stellst ein, wenn etwas da ist, und das Paket gibst du auf dem Weg zur Arbeit im Paketshop ab.

Bereit? Dein Shop wartet.

Die Bewerbung dauert ein paar Minuten. Ein Mensch sieht sie an, und deine Antwort kommt per Mail.

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